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Medienmitteilung Ungleichheiten nehmen zu
Der Schweizer Wirtschaft ging es 2010 besser als erwartet. Davon konnten die unteren Einkommensklassen, Arme und Bedürftige jedoch kaum profitieren. Caritas stellt im soeben erschienenen Sozialalmanach 2012 zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung fest: Prekäre Arbeitsverhältnisse haben zugenommen und der bisherige Sozialtransfer reicht nicht aus, um sozialgerechte Politik zu sichern.
Medienmitteilung Ferien mit KulturLegi und Reka
Armutsbetroffene Familien können unter Vorweisung ihrer KulturLegi seit Oktober 2011 unbürokratisch Ferien buchen und praktisch gratis verreisen. Jährlich stellt die Reka in Zusammenarbeit mit Caritas hundert Ferienarrangements zur Verfügung. Zu einem Solidaritätspreis von nur 100 Franken kann eine Ferienwohnung oder eine Unterkunft in einer Jugendherberge für eine Woche gebucht werden. Zudem beteiligt sich die Reka mit 50 Franken pro Familienmitglied an den Reisekosten.
Medienmitteilung Caritas-Markt fördert Bewegung
Das Projekt „Caritas-Markt – gesund!“ ist ein Erfolg. Heute wird in den Caritas-Märkten dreimal mehr Gemüse und Obst gekauft vor dessen Start im Herbst 2010. Diese direkte Gesundheitsförderung für Menschen am Rande des Existenzminimums erweitert Caritas nun. Kundinnen und Kunden erhalten Anregungen und Tipps für mehr Bewegung in ihrem Alltag.
Medienmitteilung Erhebung BfS
Gemäss der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen lebten im Jahr 2008 in der Schweiz 570 000 Personen mit erheblichen Kontoüberzügen oder Zahlungsrückständen und 657 000 Personen hatten Steuerschulden. Finanzielle Probleme stellen somit ein grosses Problem dar, dem sich die Gesellschaft aus Sicht der Caritas viel stärker annehmen muss.
Caritas Positionspapier: Ein Bildungspaket gegen Armut
Die Position der Caritas zur Rolle der Bildungspolitik
in der Armutsprävention
Medienmitteilung Caritas-Markt
Caritas weitet ihr Angebot mit vergünstigten Einkaufsmöglichkeiten für Armutsbetroffene aus. In Baar (Kanton Zug) wird heute der 20. Caritas-Markt eröffnet. Das Angebot des Caritas-Markts in der ganzen Schweiz stösst auf eine grosse Nachfrage: Im Jahr 2010 ist der Umsatz um 10 Prozent auf 8 Millionen Franken angestiegen. Eine deutlich Steigerung gab es insbesondere beim Gemüse.
Medienmitteilung Sozialalmanach 2011
Die Schweiz hat die Wirtschaftskrise gut gemeistert. Die konjunkturelle Erholung, die vor einem Jahr einsetzte, konnte weiterhin gefestigt werden. Caritas stellt im soeben erschienenen Sozialalmanach 2011 jedoch fest: Arme und Bedürftige sind vom Wachstum ausgeschlossen und werden weiter an den Rand gedrängt. Der Trend zum Sozialabbau schreitet voran.
Medienmitteilung Erhebung BfS
Das Bundesamt für Statistik hat soeben eine Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen in der Schweiz publiziert. Danach sind – je nach Berechnungsmethode – 8 bis 14 Prozent der Schweizer Bevölkerung durch Armut gefährdet. Das Bundesamt für Statistiken bestätigt Schätzungen der Caritas wonach jede zehnte Person in einem armen Haushalt lebt.
Medienmitteilung „Caritas-Markt – gesund!“
Caritas und Gesundheitsförderung Schweiz ziehen gut zwei Monate nach Start des Projekts „Caritas-Markt – gesund!“ eine beeindruckende erste Bilanz. Seit Beginn der Aktion hat sich der Absatz von Obst und Gemüse verdoppelt. Das zeigt: Armutsbetroffene wollen sich gesund ernähren, und sie tun dies auch – wenn Preis, Sortiment und Umfeld stimmen.
Medienmitteilung Armutskonferenz
Caritas Schweiz begrüsst den Bericht das Bundesrates über eine „Gesamtschweizerische Strategie zur Armutsbekämpfung“. Sie unterstützt ebenfalls Initiativen wie die Nationale Armutskonferenz. Es sind dies jedoch bloss erste Schritte. Es braucht klare Zielsetzungen, wie die Armut in der Schweiz verhindert und bekämpft werden kann. Ziel muss es sein, innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Armen in der Schweiz zu halbieren.
Medienmitteilung „Caritas-Markt – gesund!“
Caritas und Gesundheitsförderung Schweiz lancieren ein neues Projekt in den Caritas-Märkten, damit Armutsbetroffene gezielt Anreize erhalten, sich gesünder zu ernähren und häufiger zu bewegen. Denn in der reichen Schweiz haben nicht alle Menschen gleiche Chancen auf ein gesundes und langes Leben. Gerade bei Ernährung und Bewegung zeigt sich: Armut macht krank.
Caritas Positionspapier: Armut in der Schweiz
Die Position der Caritas zur Gesamtschweizerischen Strategie
zur Armutsbekämpfung und zur Nationalen Konferenz
zur gemeinsamen Bekämpfung der Armut
Medienmitteilung Gratis Ferien
Zwischen Mai und Oktober bietet die Schweizer Hotelgruppe Sunstar in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz zum zweiten Mal jede Woche zwei Zimmer in einem ihrer Hotels an, wo armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen gratis Ferien verbringen können. Insgesamt können 27 Erwachsene und 28 Kinder vom Angebot profitieren.
Medienmitteilung Migros und KulturLegi
Das Migros-Kulturprozent unterstützt das Projekt KulturLegi von Caritas Schweiz und offeriert den Karteninhabern Vergünstigungen für kulturelle Angebote. Darüber hinaus gewährt die Klubschule Migros in einer einjährigen Testphase ab 1. August 2010 50 Prozent Rabatt auf ihre Kurse.
Medienmitteilung Motion Ada Marra
Die Waadtländer Nationalrätin Ada Marra hat heute Donnerstag eine Motion zur Armutsbe-kämpfung in der Schweiz eingereicht. Sie fordert den Bundesrat dazu auf, seine im März publi-zierte nationale Armutsstrategie regelmässig auf ihre Wirkung zu überprüfen. Caritas Schweiz begrüsst diese Forderung.
Medienmitteilung Aktionstag
Der kommende Samstag, 24. April, steht im Zeichen der Armutsbekämpfung. Mit einem nationalen Aktionstag macht Caritas die Armut in allen Regionen der Schweiz zum Thema und ruft die Kantone dazu auf, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Ziel der Caritas ist es, dass die Armut in der Schweiz bis ins Jahr 2020 halbiert wird.
Medienmitteilung Caritas-Märkte
Der Umsatz der 19 Caritas-Märkte stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent an, nachdem 2008 bereits eine massive Umsatzsteigerung zu verzeichnen war. Ein Pilotprojekt zeigt auf, wie auch Armutsbetroffene in schwach besiedelten Regionen Zugang zum Caritas-Markt erhalten können.
Medienmitteilung Armutsbericht Bundesrat
Caritas Schweiz begrüsst den Bericht des Bundesrates zur Bekämpfung der Armut in der Schweiz. Mit dem Strategiebericht setzt der Bundesrat einen wichtigen Meilenstein und bekennt sich zu seiner Aufgabe, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen.
Armut in der Schweiz: die Fakten
Wer die Fakten zur Armut in der Schweiz kennt, muss Antworten auf drei zentrale Fragen geben können: Wie viele Arme gibt es in der Schweiz? Wer ist in der Schweiz arm? Warum gibt es Armut in der reichen Schweiz?
Medienmitteilung "Armut halbieren"
Caritas ruft zu einer Dekade der Armutsbekämpfung auf. Die Schweiz muss alles unternehmen, um bis 2020 die Armut zu halbieren.
Kräfte bündeln - Armut bekämpfen
Gastkolumne der Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss im Caritas-Magazin "Wir helfen Menschen" 1/10.
Hintergründe zur Armut in der Schweiz
Auch in der Schweiz gibt es Armut: Neben der Frage, wer wie viel Geld zur Verfügung hat, spielen auch Kriterien wie
Gesundheit, Arbeitssituation oder Wohnraum eine Rolle.
Armut in der Schweiz: die Fakten
Wer die Fakten zur Armut in der Schweiz kennt, muss Antworten auf drei zentrale Fragen geben können: Wie viele Arme gibt es in der Schweiz? Wer ist in der Schweiz arm? Warum gibt es Armut in der reichen Schweiz?
Was wir von der Politik erwarten
Die Bekämpfung von Armut berührt die unterschiedlichsten Politikbereiche. Nicht nur die Sozialpolitik ist gefordert, sondern auch Arbeits- und Gesundheitspolitik.
Wie sich Caritas engagiert
Statement von Caritas-Direktor Hugo Fasel zum Auftakt der Kampagne "Armut halbieren"
"Keiner darf an den Rand gedrängt werden"
Ein Interview mit Carlo Knöpfel, Leiter Inland und Netz von Caritas Schweiz: Was heisst es, in der Schweiz arm zu sein?
"Der Bund muss bei der Armutsbekämpfung Verantwortung übernehmen"
Ist Armut in der Schweiz ein Tabuthema oder einfach nur nicht sichtbar? Was können Politik und Wirtschaft unternehmen, um die Armut in der Schweiz massiv zu senken? Und welche Rollen spielen Sozialfirmen? Ein Interview mit Dr. Carlo Knöpfel.



