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Herbstferien auch für Armutsbetroffene

Zum sechsten Mal bietet die Schweizer Hotelgruppe Sunstar in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz armutsbetroffenen Familien Gratis-Ferien in ihren Hotels im Bündnerland, im Berner Oberland und im Wallis an.

Caritas publiziert neues Handbuch zur Armut in der Schweiz

Caritas will Armut in der Schweiz sichtbar und verständlich machen. Das Hilfswerk hat aus diesem Grund sein Armuts-Handbuch vollständig überarbeitet. Das „Neue Handbuch Armut in der Schweiz“ wird heute in Bern vorgestellt. Es bietet einen kompakten Überblick über alles Wissenswerte rund um das Thema Armut und bezieht die aktuellen Entwicklungen in der Armutspolitik mit ein.

Neue Restaurantidee Bon Lieu lanciert

Die SV Stiftung und Caritas Schweiz rufen mit Bon Lieu ein neuartiges Restaurantprojekt ins Leben, das Trennendes überwindet: Armutsbetroffene und Normalverdienende können im selben Bon-Lieu-Restaurant zu je angepassten Konditionen gut und gesund essen. Zugleich erhalten sozial Benachteiligte hier eine Chance, in der Arbeitswelt wieder Tritt zu fassen. Das Restaurant La Meridiana in Chur ist der erste Bon-Lieu-Standort.

Der 24. Caritas-Markt in Zürich eröffnet

Seit gestern gibt es in Zürich einen zweiten Standort des Caritas-Markts. An der Reitergasse 1 im Zürcher Kreis 4 eröffnete die Caritas Zürich einen neuen Caritas-Markt, der dazu beitragen wird, dass Menschen mit wenig Geld den Anschluss nicht zu verlieren. Schon am ersten Tag kamen überraschend viele Kundinnen und Kunden.

Caritas-Märkte mit 6 Prozent mehr Umsatz

Der Caritas-Markt bietet armutsbetroffenen Menschen vergünstigt Lebensmittel und Produkte des täglichen Bedarfs an. Das Angebot ist sehr gefragt: Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz des Caritas-Marktes in den 23 Läden der Deutsch- und Westschweiz um 6 Prozent an und liegt nun bei 10,6 Millionen Franken. In Zürich ist die Nachfrage so gross, dass im Juni ein zweiter Caritas-Markt eröffnet wird.

Caritas befürwortet Mindestlohn-Initiative

Caritas Schweiz sagt Ja zur Initiative «Für den Schutz fairer Löhne». Das Volksbegehren setzt einen wichtigen Meilenstein zur Realisierung eines existenzsichernden Einkommens. Allerdings ist die Initiative nur ein Instrument unter anderen zur Bekämpfung der Armut. Nachhaltige Vermeidung von Armut verlangt ein Massnahmenpaket, das über die Statuierung eines gesetzlichen Mindestlohnes weit hinausreicht.

Wie Wohnpolitik sozial nachhaltig gestaltet werden kann

Immer mehr Menschen in der Schweiz haben Mühe, bezahlbare Wohnungen zu finden, obwohl in den vergangenen Jahren sehr viel neuer Wohnraum geschaffen wurde. Investiert wird vor allem in Wohnraum, der eine hohe Rendite abwirft. Die aktuellen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt treffen einkommensschwache Menschen am stärksten. Was ist eine sozial nachhaltige Wohnpolitik? Darüber diskutierten am Caritas-Forum in Bern Fachleute aus Politik, Wirtschaft und dem Sozialbereich.

Sozialalmanach 2014: Caritas zieht zum Jahreswechsel Bilanz

Die Schweizer Wirtschaft ist schneller gewachsen als im Vorjahr und kann weiterhin auf ein solides Wachstum bauen. Doch von dieser positiven Entwicklung sind Armutsbetroffene sowie untere Einkommensschichten ausgeschlossen. Caritas stellt im Bericht zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung im soeben erschienenen Sozialalmanach 2014 fest: Insbesondere für die Generation 50+, Alleinerziehende und Niedrigverdienende spitzt sich die Situation zu.

Frühe Förderung von Kindern kann Armut vorbeugen

Wenn Kinder bereits im Vorschulalter gefördert werden, vermindert dies das Risiko, dass sie später im Leben von Armut betroffen sind. Eine Umfrage der Caritas bei den Kantonen zeigt auf, dass das Potenzial der Frühen Förderung in der Schweiz zu wenig gut genutzt wird. Der neue Monitoring-Bericht der Caritas im Rahmen von „Armut halbieren“ zeigt markante Unterschiede: Nur gerade vier Kantone betreiben die Frühe Förderung von Kindern gezielt und systematisch.

Wenn Schulden die Existenz bedrohen

Überschuldung und Armut stehen oft in einem engen Zusammenhang. In einem neuen Positionspapier fordert Caritas Schweiz den Ausbau der Schulden- und Armutsprävention und die Stärkung der Sozial- und Schuldenberatung.

Wer Konsumkredite vergibt, soll Prävention mitfinanzieren

Wer einen Konsumkredit aufnimmt, hat häufig mit Zahlungsproblemen und -rückständen zu kämpfen. Caritas Schweiz fordert deshalb eine Mitfinanzierung der Schuldenprävention durch die Konsumkreditinstitute. Das Hilfswerk unterstützt aus diesem Grund die Parlamentarische Initiative Hiltpold, die eine solche Abgabe fordert. Das Geschäft wird am Freitag 21. Juni im Nationalrat behandelt.

Aldi Suisse AG spendet Gewinn aus Weihnachtsartikeln an armutsbetroffene Kinder

In der Weihnachtszeit verkaufte Aldi Suisse AG Weihnachtskarten, Geschenkpapier und Teelichthalter unter dem Caritas-Label, um den Gewinn daraus vollumfänglich Caritas zugunsten armutsbetroffenen Kindern in der Schweiz zu spenden. So unterstützt Aldi Suisse AG den Caritas-Kinderhilfsfonds bereits zum zweiten Mal mit über 90 000 Franken. Der Kinderhilfsfonds leistet in der Schweiz armen Kindern und ihren Familien Unterstützung, damit die Kinder ein Instrument lernen oder an einem Freizeitsportangebot teilnehmen können.

Nationales Programm zur Bekämpfung von Armut

Der Bundesrat hat heute auf Antrag des Eidgenössischen Departements des Innern das „Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut“ gutgeheissen. Caritas begrüsst, dass der Bundesrat das Thema ernsthaft angeht. Laut offiziellen Angaben sind in der Schweiz 600 000 Menschen von Armut betroffen und weitere 400 000 armutsgefährdet. Während der Bundesrat das Ausmass des Problems erkannt hat, hat das Parlament bis anhin seine Kompetenzen in der Armutsbekämpfung nicht ausgeschöpft.

Die Caritas-Märkte erzielen 10 Millionen Franken Umsatz

Caritas hat ihr Angebot der vergünstigten Einkaufsmöglichkeiten für Armutsbetroffene im ver-gangenen Jahr verstärkt. In den Läden des Caritas-Marktes in der ganzen Schweiz wurde 2012 erstmals ein Umsatz von über 10 Millionen Franken erzielt. Dies ist ein Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen gab es insbesondere bei Früchten und Gemüse.

Die KulturLegi gibt es jetzt in der ganzen Schweiz

Wer zu wenig Geld hat, kann auch nicht am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Mit der KulturLegi bietet Caritas eine Möglichkeit, trotz Armut Angebote in den Bereichen Kultur, Bildung, Sport und Freizeit zu nutzen. Seit kurzem kann die KulturLegi der Caritas in der ganzen Schweiz bezogen werden. In immer mehr Kantonen bestehen ergänzend zu den nationalen auch regionale Angebote. Insgesamt wird die KulturLegi bereits von 45 000 Personen genutzt. Bis in drei Jahren sollen es 100 000 sein.

Mit Bildung gegen die Armut

Fehlende Bildung ist eines der grössten Armutsrisiken in der Schweiz. Noch immer entscheiden die soziale Herkunft und die damit verbundenen finanziellen Ressourcen darüber, wer in der Schweiz welches Bildungsniveau erreicht und damit auch über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Am heutigen Caritas-Forum in Bern wurden Massnahmen von der Frühförderung bis zur Nachholbildung diskutiert. 250 Personen aus Politik, Wirtschaft und dem Sozialbereich nahmen an der sozialpolitischen Tagung teil.

Caritas zieht Bilanz zum Jahreswechsel

Fehlende Bildung ist eines der grössten Armutsrisiken in der Schweiz. Trotz zahlreicher Reformen ist der Zugang zur Bildung nicht für alle gleichermassen gewährleistet. Noch immer entscheiden die soziale Herkunft und die damit verbundenen finanziellen Ressourcen darüber, wer in der Schweiz welches Bildungsniveau erreicht: Dieses Fazit zieht Caritas Schweiz im soeben erschienenen Sozialalmanach 2013 mit dem Schwerpunkt „Bildung gegen Armut“.

Caritas begrüsst Bundesprogramm zur Armutsbekämpfung

Bundesrat Alain Berset hat heute angekündigt, dass der Bund bis im Frühjahr 2013 ein fünfjähriges Bundesprogramm zur Prävention und Bekämpfung der Armut in der Schweiz ausarbeiten wird. Caritas begrüsst, dass der Bundesrat das Thema ernsthaft angeht. Laut offiziellen Angaben sind in der Schweiz 600 000 Menschen von Armut betroffen und weitere 400 000 armutsgefährdet. Während der Bundesrat das Ausmass des Problems erkannt hat, hat das Parlament bis anhin seine Kompetenzen in der Armutsbekämpfung nicht ausgeschöpft.

Armut existiert – jetzt braucht es gezielte Massnahmen

Es ist nicht lange her, da war Armut in der Schweiz ein politisches Tabu. Im Führjahr 2010 hat der Bundesrat die Gesamtschweizerische Armutsstrategie verabschiedet. Damit wurde auf höchster politischer Ebene anerkannt, dass Armut in der Schweiz existiert. Am kommenden Montag lädt Bundesrat Alain Berset zu einem Dialog über die Umsetzung der Armutsstrategie. Aus Sicht der Caritas ist dies ein notwendiger Schritt dazu, die Armut in der Schweiz konkret zu bekämpfen.

Zeichen setzen gegen die Armut in der Schweiz

n der Schweiz sind bis zu einer Million Menschen von Armut betroffen. Diese inakzeptable Situation steht im Fokus der Aktion „Armut halbieren“ der Caritas. Der Uno-Welttag zur Überwindung von Armut und Ausgrenzung vom 17. Oktober gibt Anlass für eine Zwischenbilanz darüber, was die Schweiz unternimmt, um Armut im eigenen Land zu verhindern. Aktuell gibt es Bewegung bei der Weiterbildung und in der Sozialhilfe.

Caritas Forum "Arme Kinder"

Die Einkommens- und Vermögensungleichheit wächst. Dabei sind es überdurchschnittlich häufig Familien, besonders Einelternfamilien sowie Familien mit mehr als zwei Kindern, die mit der Armut konfrontiert sind. Das ist in einem so reichen Land wie der Schweiz stossend. Denn erlittene Armut hinterlässt Spuren im Lebenslauf der betroffenen Kinder. Wie muss die Familienpolitik ausgestaltet sein, dass sie armutspräventiv wirkt? Darüber diskutieren am heutigen Caritas-Forum in Bern 250 Personen aus Politik, Wirtschaft und dem Sozialbereich.

SV Stiftung

Auch wer von Armut oder einer finanziellen Notlage betroffen ist, soll sich gesund ernähren können. Das ist das Ziel des Projektes „Caritas-Markt – gesund!“. Die SV Stiftung unterstützt dieses Engagement, indem sie die Verbilligung von Früchten und Gemüse in fünf Caritas-Märkten für drei Jahre sicherstellt.

Ungleichheiten nehmen zu

Der Schweizer Wirtschaft ging es 2010 besser als erwartet. Davon konnten die unteren Einkommensklassen, Arme und Bedürftige jedoch kaum profitieren. Caritas stellt im soeben erschienenen Sozialalmanach 2012 zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung fest: Prekäre Arbeitsverhältnisse haben zugenommen und der bisherige Sozialtransfer reicht nicht aus, um sozialgerechte Politik zu sichern.

Ferien mit KulturLegi und Reka

Armutsbetroffene Familien können unter Vorweisung ihrer KulturLegi seit Oktober 2011 unbürokratisch Ferien buchen und praktisch gratis verreisen. Jährlich stellt die Reka in Zusammenarbeit mit Caritas hundert Ferienarrangements zur Verfügung. Zu einem Solidaritätspreis von nur 100 Franken kann eine Ferienwohnung oder eine Unterkunft in einer Jugendherberge für eine Woche gebucht werden. Zudem beteiligt sich die Reka mit 50 Franken pro Familienmitglied an den Reisekosten.

Caritas-Markt fördert Bewegung

Das Projekt „Caritas-Markt – gesund!“ ist ein Erfolg. Heute wird in den Caritas-Märkten dreimal mehr Gemüse und Obst gekauft vor dessen Start im Herbst 2010. Diese direkte Gesundheitsförderung für Menschen am Rande des Existenzminimums erweitert Caritas nun. Kundinnen und Kunden erhalten Anregungen und Tipps für mehr Bewegung in ihrem Alltag.

Erhebung BfS

Gemäss der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen lebten im Jahr 2008 in der Schweiz 570 000 Personen mit erheblichen Kontoüberzügen oder Zahlungsrückständen und 657 000 Personen hatten Steuerschulden. Finanzielle Probleme stellen somit ein grosses Problem dar, dem sich die Gesellschaft aus Sicht der Caritas viel stärker annehmen muss.

Caritas Positionspapier: Ein Bildungspaket gegen Armut

Die Position der Caritas zur Rolle der Bildungspolitik
in der Armutsprävention

Caritas-Markt

Caritas weitet ihr Angebot mit vergünstigten Einkaufsmöglichkeiten für Armutsbetroffene aus. In Baar (Kanton Zug) wird heute der 20. Caritas-Markt eröffnet. Das Angebot des Caritas-Markts in der ganzen Schweiz stösst auf eine grosse Nachfrage: Im Jahr 2010 ist der Umsatz um 10 Prozent auf 8 Millionen Franken angestiegen. Eine deutlich Steigerung gab es insbesondere beim Gemüse.

Sozialalmanach 2011

Die Schweiz hat die Wirtschaftskrise gut gemeistert. Die konjunkturelle Erholung, die vor einem Jahr einsetzte, konnte weiterhin gefestigt werden. Caritas stellt im soeben erschienenen Sozialalmanach 2011 jedoch fest: Arme und Bedürftige sind vom Wachstum ausgeschlossen und werden weiter an den Rand gedrängt. Der Trend zum Sozialabbau schreitet voran.

Erhebung BfS

Das Bundesamt für Statistik hat soeben eine Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen in der Schweiz publiziert. Danach sind – je nach Berechnungsmethode – 8 bis 14 Prozent der Schweizer Bevölkerung durch Armut gefährdet. Das Bundesamt für Statistiken bestätigt Schätzungen der Caritas wonach jede zehnte Person in einem armen Haushalt lebt.

„Caritas-Markt – gesund!“

Caritas und Gesundheitsförderung Schweiz ziehen gut zwei Monate nach Start des Projekts „Caritas-Markt – gesund!“ eine beeindruckende erste Bilanz. Seit Beginn der Aktion hat sich der Absatz von Obst und Gemüse verdoppelt. Das zeigt: Armutsbetroffene wollen sich gesund ernähren, und sie tun dies auch – wenn Preis, Sortiment und Umfeld stimmen.

Armutskonferenz

Caritas Schweiz begrüsst den Bericht das Bundesrates über eine „Gesamtschweizerische Strategie zur Armutsbekämpfung“. Sie unterstützt ebenfalls Initiativen wie die Nationale Armutskonferenz. Es sind dies jedoch bloss erste Schritte. Es braucht klare Zielsetzungen, wie die Armut in der Schweiz verhindert und bekämpft werden kann. Ziel muss es sein, innerhalb von zehn Jahren die Zahl der Armen in der Schweiz zu halbieren.

„Caritas-Markt – gesund!“

Caritas und Gesundheitsförderung Schweiz lancieren ein neues Projekt in den Caritas-Märkten, damit Armutsbetroffene gezielt Anreize erhalten, sich gesünder zu ernähren und häufiger zu bewegen. Denn in der reichen Schweiz haben nicht alle Menschen gleiche Chancen auf ein gesundes und langes Leben. Gerade bei Ernährung und Bewegung zeigt sich: Armut macht krank.

Caritas Positionspapier: Armut in der Schweiz

Die Position der Caritas zur Gesamtschweizerischen Strategie
zur Armutsbekämpfung und zur Nationalen Konferenz
zur gemeinsamen Bekämpfung der Armut

Gratis Ferien

Zwischen Mai und Oktober bietet die Schweizer Hotelgruppe Sunstar in Zusammenarbeit mit Caritas Schweiz zum zweiten Mal jede Woche zwei Zimmer in einem ihrer Hotels an, wo armutsbetroffene Familien oder Einzelpersonen gratis Ferien verbringen können. Insgesamt können 27 Erwachsene und 28 Kinder vom Angebot profitieren.

Migros und KulturLegi

Das Migros-Kulturprozent unterstützt das Projekt KulturLegi von Caritas Schweiz und offeriert den Karteninhabern Vergünstigungen für kulturelle Angebote. Darüber hinaus gewährt die Klubschule Migros in einer einjährigen Testphase ab 1. August 2010 50 Prozent Rabatt auf ihre Kurse.

Motion Ada Marra

Die Waadtländer Nationalrätin Ada Marra hat heute Donnerstag eine Motion zur Armutsbe-kämpfung in der Schweiz eingereicht. Sie fordert den Bundesrat dazu auf, seine im März publi-zierte nationale Armutsstrategie regelmässig auf ihre Wirkung zu überprüfen. Caritas Schweiz begrüsst diese Forderung.

Aktionstag

Der kommende Samstag, 24. April, steht im Zeichen der Armutsbekämpfung. Mit einem nationalen Aktionstag macht Caritas die Armut in allen Regionen der Schweiz zum Thema und ruft die Kantone dazu auf, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Ziel der Caritas ist es, dass die Armut in der Schweiz bis ins Jahr 2020 halbiert wird.

Caritas-Märkte

Der Umsatz der 19 Caritas-Märkte stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent an, nachdem 2008 bereits eine massive Umsatzsteigerung zu verzeichnen war. Ein Pilotprojekt zeigt auf, wie auch Armutsbetroffene in schwach besiedelten Regionen Zugang zum Caritas-Markt erhalten können.

Armutsbericht Bundesrat

Caritas Schweiz begrüsst den Bericht des Bundesrates zur Bekämpfung der Armut in der Schweiz. Mit dem Strategiebericht setzt der Bundesrat einen wichtigen Meilenstein und bekennt sich zu seiner Aufgabe, Armut und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen.

Hintergründe zur Armut in der Schweiz

Auch in der Schweiz gibt es Armut: Neben der Frage, wer wie viel Geld zur Verfügung hat, spielen auch Kriterien wie
Gesundheit, Arbeitssituation oder Wohnraum eine Rolle.

"Armut halbieren"

Caritas ruft zu einer Dekade der Armutsbekämpfung auf. Die Schweiz muss alles unternehmen, um bis 2020 die Armut zu halbieren.

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